Rechtspopulismus-Studie: Nicht Rassismus, sondern gefühlte Benachteiligung macht AfD stark - News Summed Up

Rechtspopulismus-Studie: Nicht Rassismus, sondern gefühlte Benachteiligung macht AfD stark


Die These, dass Wahlentscheidungen für die AfD mit Rassismus wenig zu tun haben, wird durch eine Studie untermauert. Aber jetzt wird die These, dass die Wahlentscheidung für die AfD mit Rassismus wenig zu tun habe, durch eine Studie aus dem rot-grünen Milieu untermauert. Während jener Gespräche sei „nur in den wenigsten Fällen“ die Migration anhand der These von der „Überfremdung“ problematisiert worden, schreibt Studienautor Johannes Hillje. Gemeinsam ist jenen Regionen nicht nur das starke Abschneiden von Rechtspopulisten, sondern auch, dass die Gebiete als strukturschwach gelten. Die neue Bundesregierung wolle die Probleme derer lösen, die aus Protest die AfD gewählt hätten.


Source: Die Welt March 15, 2018 18:22 UTC



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