Echter Zoff statt echter Liebe – der Streit zwischen Thomas Tuchel und Hans-Joachim Watzke sorgt für ein geteiltes Echo. Kaum vorstellbar, dass die für das Saisonende geplanten Gespräche zwischen dem Coach und der Klubführung zu einer Versöhnung beitragen. „Ein mediatorisches Wunder, und nichts anderes wäre es, sollten der BVB und Thomas Tuchel über das baldige Saisonende beieinanderbleiben“ kommentierte die „Süddeutsche Zeitung“. Auf die Frage, wie sein Verhältnis zu Watzke sei, wich Tuchel nach dem 2:1 gegen Hoffenheim aus: „Ich kommentiere das nicht, weil das ein Pingpong-Spiel wird.“Präsident Reinhard Rauball (links) springt Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Seite. Viel deutet darauf hin, dass die Öffentlichkeit auf die Trennung nach dem Pokalfinale am 27.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 08, 2017 13:52 UTC