Rohingya in Bangladesch: Sicherheit ohne Perspektive (neues-deutschland.de) - News Summed Up

Rohingya in Bangladesch: Sicherheit ohne Perspektive (neues-deutschland.de)


August 2017 begann die Armee von Myanmar mit der gewaltsamen Vertreibung der muslimischen Rohingya. Myanmar hatte die Rohingya in Bausch und Bogen zu »Terroristen« erklärt, nachdem die Rebellengruppe »Arakan Rohingya Salvation Army« Polizeiposten angegriffen und neun Menschen getötet hatte. Dort leben seit Jahrzehnten etwa 400 000 Rohingya, die vor periodischen Gewaltwellen geflohen waren. In den Lagern entwickelt sich eine Tragödie, die mit dem Leid, der Not und der Perspektivlosigkeit der Palästinenserflüchtlinge vergleichbar ist. Dann kommt der achtjährige Rohingya-Junge in dem schmutzigen Poloshirt mit dem zynisch anmutenden Aufdruck »Summer Feeling« zaghaft näher.


Source: Neues Deutschland November 19, 2017 14:37 UTC



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