Rundreise zu Redaktionen in Washington und im Hinterland - News Summed Up

Rundreise zu Redaktionen in Washington und im Hinterland


Wenn Glenn Kessler morgens ins Büro geht, weiß er, dass er es nur mit Fehlern zu tun haben wird. Lange suchen muss er sie nicht, er hat sie vor Augen, sobald er den Twitter-Account des Präsidenten aufschaltet. An dem führt für den „Fact Checker“ der „Washington Post“ kein Weg vorbei, er ist eine unerschöpfliche Fundgrube für das, was man „Fake News“ nennt und das zu konterkarieren Kesslers Job ist. Die Hälfte der Stories, die daraus erwachsen, geht auf Hinweise der Leser zurück, die von der Gegenrecherche, die Kessler täglich gemeinsam mit zwei, drei Kollegen unternimmt, im Augenblick nicht genug bekommen können. Zeitungen wie die „Washington Post“, die „New York Times“, Sender wie CNN und MSNBC, die fortwährend gegen den Präsidenten antreten, profitieren davon.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung July 10, 2017 12:45 UTC



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