Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, sagt: "Ich kann nicht erkennen, wo das Jagdgeschrei gegen Schröder irgendeinen Fortschritt bringen würde." Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, im Gespräch über Putin, den Giftanschlag von Salisbury und seinen Parteifreund Gerhard Schröder. Gernot Erler: Wir haben Berichte von mehr als 2900 Unregelmäßigkeiten, die allein von der Wahlbeobachtungsstelle Golos gezählt wurden. Es gab also sicherlich viele Unregelmäßigkeiten, die aber angesichts der Millionen Stimmen für Putin nichts an dem Ergebnis ändern werden. Ich halte das aber für sehr spekulativ.
Source: Suddeutsche Zeitung March 19, 2018 18:45 UTC