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Söldner für Haftar (neues-deutschland.de)


Sie kommen aus Australien, Frankreich, Malta, Südafrika, dem Vereinigten Königreich und den USA. Offiziell sind sie im Auftrag der Wissenschaft unterwegs und sollen in Libyen »geophysikalische und hyperspektrale Untersuchungen« im Auftrag Jordaniens ausführen. Hier kommen die eingeflogenen Einsatzkräfte ins Spiel, die von den Experten ausdrücklich nicht als »Söldner« bezeichnet werden. »Das Gremium ist der Ansicht, dass ein Ziel von Projekt Opus darin bestand, Haftar mit der Fähigkeit auszustatten, den Seeweg für Waffen von der Türkei zur Einheitsregierung in Tripolis zu unterbrechen«. Geplant und durchgeführt wurde die Operation laut Bericht in mindestens acht Ländern: Den Emiraten, Jordanien, Malta, Libyen, Angola, Botsuana, Südafrika und den USA.


Source: Neues Deutschland May 25, 2020 19:30 UTC



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