Tatsächlich bestätigte die Zeitung, dass Kommunikationsdaten im Hinblick auf mögliche Kontakte zum Medieninsider analysiert worden waren. Wer Metadaten analysiert, handelt nicht zurückhaltendErstens: Natürlich hat die SZ im ersten Schritt „nur“ die Metadaten analysiert. Werden Metadaten analysiert, wird darin eingegriffen. Zweifelsohne hat damit die SZ umfassend in das Kommunikationsgeheimnis ihrer Mitarbeitenden eingegriffen. Er arbeitet außerdem als Trainer für digitale Sicherheit im Journalismus und promoviert an der Universität Hamburg zum Thema „Journalismus und Überwachung“.
Source: Suddeutsche Zeitung February 07, 2024 16:19 UTC