Quälend lang hat es gedauert, bis CDU, CSU und SPD zueinander kamen. Mehr Wettbewerb um Positionen – mit mehr inhaltlichen Positionen. Vielmehr geht es – dialektisch gedacht – darum, möglichst viele der Kräfte, die dort zueinander finden, zur SPD zu lenken. So viele Wähler zieht die SPD ja nun gerade nicht an, dass sie sich diese Gelegenheit entgehen lassen könnte. Mehr zum Thema Die Mietenstopp-Pläne der SPD Wohnen ohne AngstAber sie lässt lieber keine Gelegenheit aus, als Kritikaster und Besserwisser in der Koalition aufzutreten.
Source: Der Tagesspiegel September 09, 2018 21:11 UTC