Derzeit ist das mit dem Mori-Wappen der Paulowniablüte geschmückte Ensemble in München zu sehen, als Schluss- und Höhepunkt der Ausstellung „Samurai – Pracht des japanischen Rittertums“ in der Hypo-Kunsthalle. Es ist in einer eigenen Wandvitrine ausgestellt, die das Zubehör weit besser zur Geltung kommen lässt als die arrangierte Gesamtaufnahme. Eine solch reiche Präsentation haben selbst die wichtigsten westlichen Schausammlungen in den Museen von Paris, London, Venedig oder Boston nicht zu bieten. Fast fünf Kilo GewichtGleiches gilt für die Vitrinenverglasung, die zu sehr spiegelt, als dass man die darin ausgestellten Kunstwerke uneingeschränkt bewundern könnte. Trotzdem wiegt der schwerste dieser Helme fast fünf Kilo, was aber in seinem Fall an reichlich verwendetem massiven Goldschmuck liegt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 21, 2019 18:56 UTC