Nach dem schweren Unwetter auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf 68 gestiegen. Besonders betroffen waren die Region Bicol mit 15 Toten und die Insel Samar, wo elf Menschen starben. Viele Menschen brachten sich aber nicht rechtzeitig in Sicherheit, weil die Windstärken nicht stark genug waren, um den Sturm als Taifun einzustufen, wie Yucot sagte. Mehr zum Thema Zwischenzeitliche Sorge vor Tsunami Erdbeben erschüttert die PhilippinenDie Philippinen werden pro Jahr durchschnittlich von 20 Taifunen und Stürmen getroffen. Dabei kommen jedes Jahr hunderte Menschen ums Leben.
Source: Der Tagesspiegel December 31, 2018 08:37 UTC