Die Grünen-Kanzlerkandidatin hält die Übereinkunft zwischen den USA und Deutschland für keine Lösung. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock vorgeworfen, mit der Ablehnung der Gaspipeline Nord Stream 2 eine sichere Energieversorgung zu gefährden. Das übersieht Frau Baerbock bei ihren immer neuen Attacken gegen die Ostsee-Pipeline“, sagte Schwesig. Mehr zum Thema 1/Baerbock hatte zuvor die Übereinkunft zwischen Deutschland und der US-Regierung über Nord Stream 2 in der F.A.Z. Die US-Regierung habe die Sanktionen gegen die Unternehmen, die an Nord Stream 2 beteiligt sind, zwar aufgehoben, betone aber, dass die Pipeline mit Blick auf die EU-Vorgaben zur Entflechtung und dem Zugang von Drittparteien noch nicht voll genehmigt sei.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung July 23, 2021 06:11 UTC