Foto: Andreas DommaUnter dem Motto »Kein Land in Sicht für die Seenotrettung« zeigt die Tageszeitung »neues deutschland« vom 18. März eine Wanderausstellung über private Seenotrettung auf dem Mittelmeer. Dabei machten private Organisationen den geringeren Teil der Seenotrettung aus, so Reisch. Es sei das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation, das nicht von Behörden blockiert oder von Staaten festgehalten werde, teilte die Regensburger Hilfsorganisation »Sea-Eye« mit. Die durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützte multimediale Ausstellung behandelt in fünf Abschnitten die Entwicklung privater Seenotrettung auf dem Mittelmeer seit 2015.
Source: Neues Deutschland February 19, 2019 07:07 UTC