In Deutschland halten acht von zehn Senioren wenig davon, im Ruhestand zu verzichten, um den Nachkommen möglichst viel zu vererben. Daher wachse auch das Bedürfnis der Ruheständler, die Ersparnisse für sich selbst einzusetzen. Ein gutes Drittel der Befragten ist zum Beispiel der Ansicht, dass die Einnahmen und Ersparnisse im Alter nicht ausreichen, um gegebenenfalls eine Pflege zu finanzieren. Es werde deutlich, dass die Senioren klar zwischen dem Vermögen und dem familiären Zusammenhalt zu unterscheiden wüssten, heißt es von der Gesellschaft. Mehr zum ThemaBefragt wurden rund 1000 Senioren im Alter von 65 Jahren an.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 10, 2017 08:00 UTC