(Foto: Getty Images)New YorkTristan Harris stürzt den Kaffee hinunter und fährt sich durchs Haar. Hinter dem Fenster der Lobby des Hotels im New Yorker Stadtteil Chelsea lärmt die Metropole. Der 32-Jährige blinzelt gegen das frühe Morgenlicht, er sieht übernächtigt aus. Harris sagt, er könne das Gerät jetzt in die Hand nehmen und auf den Bildschirm schauen, um zu sehen, was sich getan hat in der digitalen Welt, während er schlief. Die Neuigkeiten bei Facebook oder Instagram checken, die Nachrichten bei Twitter, die Updates der...
Source: Handelsblatt May 15, 2017 15:22 UTC