DüsseldorfDer US-Messengerdienst Slack will nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) per „Direct Listing“ an die Börse gehen. Mit dem direkten Listing können lediglich diejenigen, die bereits Aktien des Unternehmens haben, ihre Papiere an der Börse platzieren. Slack ist ein Start-up, das eine App herausgebracht hat, die Whatsapp ähnelt – allerdings vor allem geschäftlich genutzt wird. In vielen Unternehmen wird Slack als Alternative zur E-Mail verwendet. Als einziges großes Tech-Unternehmen ist der Musikstreamingdienst Spotify im April mit einem direkten Listing an die Börse gegangen.
Source: Handelsblatt January 11, 2019 13:28 UTC