Kaum ein Präsidentschaftskandidat hat in der Geschichte der USA so polarisiert wie er. „Weshalb sollten wir Afrika diese Summen an Spenden geben, während wir hier in den USA leiden?“, hieß es etwa. Von 2003 bis 2008 profitierten vor allem Kenia, Südafrika und Ruanda von den 15 Milliarden Dollar, die in das Programm flossen. Allein in den vergangenen 15 Jahren wurden dadurch 300.000 Jobs in Afrika und rund 120.000 in den USA geschaffen. Länder wie Kenia verschiffen unter AGOA vor allem Tee und Textilien in die USA.
Source: Der Tagesspiegel February 04, 2017 14:31 UTC