„Wenn man seinen eigenen Namen hört, auf das Podest drauf darf, und weiß es ist Silber - das ist ohne Worte”, schilderte Wellinger seine Gefühle nach dem Skisprung-Krimi. „Dass es so ausgeht, hätte ich vor der WM nie im Leben geglaubt.”Der 21-Jährige hatte schon auf der Normalschanze mit Silber im Einzel und Gold im Mixed für Furore gesorgt. „Der Bessere soll oben stehen, und das war heute wieder der Stefan. In der Qualifikation am Vortag hatte es überhaupt nicht nach einem weiteren Erfolg ausgesehen, als Wellinger wie seine Teamkollegen weit hinterher gesprungen war. Im Mittelpunkt stand aber Wellinger, der 2012 als 17-Jähriger im Weltcup debütierte und 2014 schon Olympia-Gold im Team holte.
Source: Handelsblatt March 02, 2017 17:59 UTC