Das Sportfördergesetz hat die nächste formale Hürde genommen. Am Mittwoch hat der Referentenentwurf das Bundeskabinett passiert. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, bezeichnete den Beschluss der schwarz-roten Regierungskoalition vor Medienvertretern als „Meilenstein für den deutschen Spitzensport“. Nach den Olympischen und Paralympischen Sommerspielen 2028 in Los Angeles soll laut Schenderlein die Arbeit „vollständig“ von der Spitzensportagentur übernommen werden, die das Kernstück der Reform sein soll. DOSB, aber auch der Verein Athleten Deutschland, äußerten sich auch unzufrieden mit dem überarbeiteten Entwurf, der in der Vorwoche bekannt geworden war.
Source: Suddeutsche Zeitung March 26, 2026 03:23 UTC