Und zwar an der mangelnden und anhaltend stagnierenden Bereitschaft der privaten Wirtschaft, den Sportlern angemessen unter die Arme zu greifen. In den vergangenen acht Jahren sprang deshalb der Bund der Sporthilfe-Stiftung mit deutlich über 55 Millionen Euro zur Seite. Selbst vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lässt sich die Stiftung inzwischen gern alimentieren, 2025 mit 1,75 Millionen Euro. In dieser Summe enthalten waren 9,4 Millionen Euro »aus öffentlichen Mitteln entsprechend den Vorgaben des Bundesverwaltungsamtes«. Mithin wurden mehr als neun Millionen Euro eingesetzt, denen in Cash 20,2 Millionen Euro an direkter finanzieller Athletenförderung gegenüberstanden.
Source: Junge Welt January 28, 2026 18:59 UTC