Nach dem Sportschützen-Massaker in Winnenden blieb das Waffenrecht kriminell lasch. Auch nach der Bluttat in Hanau wird das Morden weiter begünstigt. Die Reaktionen waren heftig. Einen „unverschämten Vorwurf“ nannte es der Innenexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Reinhard Grindel. Der Ausschusvorsitzende, Sebastian Edathy (SPD), tat es kühl als Unterstellung ab.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 23, 2020 17:37 UTC