Von Janek KronsteinerAuch nachdem bei mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Münchner Stadtsparkasse das Corona-Virus nachgewiesen wurde, arbeiten weiterhin Angestellte in Großraumbüros. Probleme bereiten dem Rechenzentrum der Stadtsparkasse vor allem die Umleitung der Anrufe auf die privaten Telefone der Angestellten. Andere Banken in München haben diese Probleme dagegen gelöst und ermöglichen ihren Telefonberatern das Arbeiten im Home-Office. Die Kommunikation außerhalb der Callcenter-Einheit sollte über die Führungskräfte der anderen Abteilungen der Stadtsparkasse erfolgen, so der Firmensprecher weiter. Nach den Infektionen in den ersten zwei Februarwochen seien in der Callcenter-Einheit keine weitere Ansteckungen hinzugekommen, so die Stadtsparkasse.
Source: Suddeutsche Zeitung February 18, 2021 17:03 UTC