AnzeigeFlüchtlinge sollen nicht nur in großen Städten untergebracht werden, sondern auch auf Dörfer verteilt werden, findet Sachsens früherer Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Hohe Ansprüche treffen auf große EnttäuschungTillich empfahl, auf Ausländer zuzugehen und sie nach den Gründen zu fragen, warum sie nach Deutschland gekommen seien. Nun seien sie mit den hohen Ansprüchen des Aufnahmelandes konfrontiert. „Zwei Jahre müssen sie die Sprache lernen und dann noch drei Jahre Berufsausbildung absolvieren, ehe sie arbeiten können. Tillich betonte, die Menschen in Sachsen hätten nicht Angst vor Fremden, sondern seien über die Folgen der Globalisierung verunsichert.
Source: Die Welt April 05, 2018 09:30 UTC