Doch das hat sich im vergangenen Jahr deutlich geändert, wie eine bislang unveröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft EY zeigt. Knapp 70 Prozent des gesamten bisherigen Investitionsvolumens – 5,9 von 8,5 Milliarden Dollar – konnten Gründer aus der Hauptstadt für sich verbuchen. Start-ups aus Frankfurt kommen dagegen nur auf 0,6 Prozent und liegen damit noch hinter denen aus Karlsruhe. Für die größten deutschen Start-ups sind Beträge im dreistelligen Millionenbereich mittlerweile keine Ausnahme mehr, sondern eher die Regel. Überhaupt erfreuen sich Start-ups rund ums Essen offenbar großer Beliebtheit.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 26, 2018 13:41 UTC