Eine 14-Jährige hatte keine Lust mehr auf ihren Schwerbehinderten-Ausweis und benannte ihn einfach um. Nun folgen weitere dem Vorbild von Hannah aus Pinneberg, sogar die Behörden machen mit. AnzeigeHannah, eine Schülerin mit Down-Syndrom, mag das Wort „Schwerbehindertenausweis“ nicht und schlägt stattdessen das Wort „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ vor. Nun will ein behinderter Junge dem Beispiel folgen und einen „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ haben. „Für die Sache ist es aber etwas Gutes.“ Ihre Tochter sei zunächst „total verunsichert“ gewesen, bevor sich ihre Freude durchgesetzt habe.
Source: Die Welt November 15, 2017 21:03 UTC