September an wird es für sie noch schwieriger, Geld illegal am Fiskus vorbei ins Ausland und in die verbliebenen Steueroasen zu schleusen. Auswertung Diese Daten sind laut Bundesfinanzministerium vertraulich, ausgetauschte Informationen könnten nur von den Finanzbehörden benutzt werden. Auch Konten von Treuhändern, Trusts und Stiftungen, die „Reiche“ gern zur Verschleierung ihrer Geschäfte nutzen, fallen darunter. Wichtige Finanzzentren ziehen zu Beginn ebenso mit wie einstige Steueroasen und Inselstaaten mit ihren unzähligen Briefkastenfirmen – etwa die Cayman-Inseln und Liechtenstein. Von September 2018 an machen dann – nach jetzigem Stand – insgesamt 102 Länder mit - darunter Länder wie Panama, die Schweiz und Singapur.
Source: Handelsblatt September 30, 2017 15:11 UTC