Der polnische Schienenfahrzeughersteller Pesa übernimmt 100 Prozent der Anteile, wie beide Unternehmen mitteilten. Investoreneinstieg und AusbaupläneMit dem Einstieg sollen der Standort Leipzig gestärkt und die rund 250 Arbeitsplätze gesichert werden. Pesa werde Heiterblick dabei unterstützen, bestehende Aufträge unter anderem aus Leipzig, Würzburg und Dortmund abzuarbeiten. „Die Rettung von Heiterblick hat keine Auswirkungen auf das neue Ausschreibungsverfahren“, teilten die Verkehrsbetriebe mit. Ziel war es, Kosten zu senken und bestehende Aufträge zu sichern.
Source: Suddeutsche Zeitung January 09, 2026 16:57 UTC