Der Vorstoß von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) für ein Ende des Ehegattensplittings stößt auf Widerstand in den eigenen Reihen. Es ist kein Geschenk des Staates, sondern eine faire und verfassungsrechtlich solide Grundlage.“ Natürlich wolle man mehr Frauen im Berufsleben. Familien brauchen keine staatlichen Steuer-Spielchen, Familien brauchen Freiheit für ihre individuelle Lebensgestaltung.“Zustimmung aus der SPDZustimmung erhielt Prien aus der SPD. „Na endlich, Frau Prien, dass auch Sie erkannt haben, dass Frauen durch das Ehegattensplitting benachteiligt und in veraltete Rollenbilder gepresst werden“, sagte SPD-Vize Serpil Midyatli dem Tagesspiegel. „Ehegattensplitting ist für meine Partei traditionell ein wichtiges Thema“, sagte Prien den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Source: Der Tagesspiegel March 08, 2026 13:24 UTC