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Studie - Zu groß gedacht


Er stützt seine Aussage auf eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), der zu Folge in Ballungsräumen nicht nur zu wenig gebaut wird, sondern auch am Bedarf vorbei. Auf der anderen Seite sei der Wohnraummangel in den großen Städten gravierend, vor allem bei den Wohnungen mit zwei und drei Räumen. Man müsse den Fokus auf den Bestand legen, denn dort ließe sich am ehesten mehr günstiges Wohnen erschließen. Es gelte bewährte Rezepte wie Einliegerwohnungen oder die Teilung zu großer Wohnungen aus der Schublade zu holen. Er fordert die Politik auf, den Wohnungsbau als Notstandsthema zu erkennen, mehr Flächen zur Verfügung zu stellen und mehr privates Kapital für den Wohnungsbau zu mobilisieren.


Source: Suddeutsche Zeitung February 09, 2017 17:55 UTC



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