Laut einer Studie der Uniklinik Münster sind mittlerweile neun Prozent der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in NRW Mutationen. Die Daten deuten darauf hin, dass sich Virusvarianten eher durch überregionale Mobilität als über grenznahe Regionen verbreiten. Ein Forscher zeigt, wie ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet wirdAnzeigeLaut einer Studie der Uniklinik Münster sind rund neun Prozent der in Nordrhein-Westfalen positiv auf das Coronavirus getesteten Proben auf die als ansteckender geltenden Virusmutanten zurückzuführen. Für die Studie wurden 933 Proben (Stichtag 27. Vor allem die Mutante B.1.1.7, die nach konservativen Schätzungen 35 Prozent ansteckender ist, bereitet den Virologen Sorgen.
Source: Die Welt February 17, 2021 12:45 UTC