Über 12500 Menschen hätten die Enklave am Donnerstag verlassen, teilte die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit. Bild: AFPtrueTausende Zivilisten sind am Donnerstag aus der umkämpften syrischen Rebellenenklave Ost-Ghouta in Gebiete geflohen, die von Regierungstruppen kontrolliert werden. Die von Russland unterstützten Truppen von Präsident Baschar al Assad stehen offenbar kurz vor der Eroberung der letzten größeren Rebellenhochburg nahe der Hauptstadt Damaskus. Über 12500 Menschen hätten die Enklave am Donnerstag verlassen, teilte die in Großbritannien ansässige Organisation „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit. Die Essensrationen sollen für 26100 Menschen einen Monat lang reichen, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz am Donnerstag in Genf mit.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 15, 2018 19:12 UTC