0,50 Euro) pro Kilogramm, Kartoffeln für zwei Lira (0,33 Euro), Auberginen für 4,50 Lira (0,75 Euro), Zwiebeln für zwei Lira (0,33 Euro) und Paprika für sechs Lira (ein Euro). Das bedeutet, dass die Preise für Traktordiesel, importierte Düngemittel und andere in die Türkei eingeführte Maschinen für türkische Landwirte um ein Drittel gestiegen sind. Der Staat macht Verluste, oder anders ausgedrückt: Der Staat bezahlt die reduzierten Lebensmittel mit den Steuern, die er von den Bürgern einnimmt. Die Botschaft aus Ankara ist klar: Wenn die Großmarktverkäufer und Supermärkte nicht mit den Preisen runtergehen, wird der Staat die Preise drücken. Mehr: Warum eine Rezession in der Türkei immer wahrscheinlicher wird, erklärt Handelsblatt-Korrespondent Ozan Demircan in der Video-Analyse.
Source: Handelsblatt February 20, 2019 08:03 UTC