Wenn sie morgens mit der Arbeit an ihrer Vision beginnen, dürfen die Angestellten von Türkgücü München nicht viel trinken. Und das Restaurant „Ägäis“ auf dem Gelände hat zu. Aber wir arbeiten daran, die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern“, sagt Geschäftsführer Max Kothny, gerade mal 23 Jahre alt. Türkgücü München wird immer wieder zum Feindbild, Gespräche in der bayerischen Fußballszene über den Verein sind oft voller Klischees und Gerüchte, das Wort „Türkenverein“ ist oft zu hören. In München gab es Spekulationen, das Geld für Türkgücü komme aus der Türkei, sogar Machthaber Recep Tayyip Erdogan sei involviert.
Source: Die Welt June 15, 2020 10:53 UTC