Zwar seien deutlich mehr Verträge etwa für vernetzte Geräte verkauft worden, allerdings verlangt T-Mobile US weniger Geld, wenn eine SIM-Karte etwa für eine smarte Uhr verkauft wird. Aber mit einem Wert von 27,6 Prozent lag T-Mobile US auch 2018 deutlich unterhalb der Marge des Geschäfts in Deutschland mit 39,7 Prozent. Insgesamt hat T-Mobile US vom Jahr 2012 bis zum Jahr 2018 46,7 Milliarden Dollar investiert, davon 16 Milliarden Dollar für Frequenzen. Langfristig dürfte T-Mobile US aber wohl die Marge durch geringere Kosten sowie höhere Renditen etwa durch andere Tarife erwirtschaften wollen. Dort wurde etwa neue Netzwerk-Ausstattung angemietet, ein Aktienrückkaufprogramm gestartet und darüber hinaus ein Aktienpaket der T-Mobile US von der Deutschen Telekom AG erworben.
Source: Handelsblatt March 26, 2019 18:11 UTC