Von dem Haus in Alcanar, das Es Satty und seine Mittäter als Bombenwerkstatt nutzten, sind nur noch Ruinen übrig. Er war festgenommen worden, weil er zwölf Kilogramm Marihuana von der spanischen Exklave Ceuta nach Spanien geschmuggelt hatte. Nach seiner Haftentlassung gründet Es Satty eine Moschee im nordspanischen Ripoll und wird ihr Imam. Im Januar 2016 reist Es Satty nach Belgien und versucht in mehreren Moscheegemeinden in und um Brüssel, eine Stelle als Imam zu bekommen. Medienberichten zufolge wollte Es Satty noch nach dem Anschlag in Barcelona nach Brüssel fliegen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 24, 2017 09:04 UTC