Die Munition stammt aus Beständen der Truppe. Es handelt sich um etwa 1000 Schuss, unter anderem für Pistolen und Gewehre. Ob die Munition tatsächlich von dort stammt, muss noch geklärt werden. Doch trotz eines eindeutigen wissenschaftlichen Gutachtens, wonach es sich um einen "radikalnationalistischen, rassistischen Appell" handele, blieb die Angelegenheit ohne Konsequenzen für die Laufbahn des Offiziers. Die Verwaltungsermittlungen richten sich nun gegen den Chef des Streitkräfteamts sowie den damaligen Wehrdisziplinaranwalt des Amtes, die den Offizier vom Verdacht einer rassistischen Grundeinstellung entlastet hatten.
Source: Suddeutsche Zeitung May 04, 2017 16:42 UTC