Tuchel sagt als Zeuge vor dem Landgericht aus. Aber Tuchel glaubt, dass die Differenzen ohne das einschneidende Ereignis und den Umgang damit zu überwinden gewesen wären. Dass der Dissens so groß habe werden können, sei vermutlich darin begründet, „dass ich im Bus saß, und er nicht“. Meistens ging es um die psychischen Nachwirkungen, die Torwart Roman Weidenfeller immer noch so sehr beschäftigen, dass er in psychologischer Behandlung ist. Aber der Anschlag und der Umgang damit sind mit in die Entscheidung eingeflossen.“Der „Umgang“ mit dem Attentat: Was war falsch?
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 20, 2018 09:11 UTC