So fragte ein User die Redaktion von »11Freunde« auf Twitter: »Gibt es auch eine Liste, wer die Aktion unterstützt? Möchte wissen, welchen Spieler vom gegnerischen Verein ich in Zukunft vielleicht noch mag.«FußballmuseumDie Aktion fand auch in der internationalen Fußballszene Anklang. Weltweit berichteten Medien über die 11 beziehungsweise mehr als 800 Freundinnen und Freunde und auch nicht-deutsche Fußballclubs schlossen sich dem Appell an. Denn es ist bereits sieben Jahre her, dass der Profisportler als erster prominenter deutscher Fußballspieler öffentlich erklärte, homosexuell zu sein. Egal, ob er in meinem Team oder in der gegnerischen Mannschaft spielt.« Außerdem gibt es unterstützende Fangruppierungen wie »Fußballfans gegen Homophobie«.
Source: Neues Deutschland February 18, 2021 15:33 UTC