Berlin, DüsseldorfDie Deutsche Bank macht es, Siemens genauso, weitere deutsche Großkonzerne reihen sich ein: heimische Unternehmen bauen in großem Stil Beschäftigte ab. Der Chemiekonzern BASF hat gerade angekündigt, bis 2021 gut 6000 seiner weltweit rund 120.000 Stellen zu streichen, davon 3000 in Deutschland. Rund 12.000 Arbeitsplätze weniger soll es bis Ende 2021 beim Pharmariesen Bayer geben, das entspricht fast zehn Prozent der Belegschaft. Sie kommen zu dem bereits seit 2017 laufenden Programm hinzu, wonach in Deutschland 23 000 Stellen bis Ende 2020 wegfallen werden. Im Einzelhandel wiederum verschwände ein Teil der Arbeitsplätze, ein anderer Teil werde zu den wachsenden Logistikzentren verlagert.
Source: Handelsblatt July 01, 2019 17:11 UTC