Die Fed sollte umgehend um einen halben Prozentpunkt nach unten gehen, sagte demnach Trumps Ex-Wahlkampfberater Stephen Moore der „New York Times“. Zuletzt hat die Fed allerdings mit Blick auf die unsicheren Konjunkturaussichten eine längere Zinspause signalisiert, nachdem sie den geldpolitischen Schlüsselsatz im vorigen Jahr vier Mal erhöht hatte. Er liegt in einer Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent. Die Zentralbank hatte beschlossen, die Zinsspanne von 2,25 bis 2,5 Prozent nicht anzutasten und auch im weiteren Jahresverlauf die Füße still zu halten. Sie begründete die Zinspause mit unsicheren Konjunkturaussichten.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 27, 2019 07:07 UTC