Dem dänischen Tüftler Peter Madsen wird nach dem Tod der schwedischen Journalistin Kim Wall nun Mord zur Last gelegt. Nach Angaben der Ermittler wurde der Oberkörper mit einem Metallteil beschwert – offenbar, um zu erreichen, dass er unter Wasser bleibt. August mit dem 46-jährigen Tüftler Madsen und dessen selbst gebautem U-Boot „Nautilus“ in See gestochen. Der Einsatz konzentriere sich auf das Gebiet südlich der Insel Amager, wo am Montag der Torso der 30-Jährigen angespült worden war, sagte Jens Møller Jensen von der Kopenhagener Polizei laut Medienberichten. Außerdem suche man nach der Kleidung von Kim Wall – einer orangefarbenen Bluse, einem schwarz-weiß geblümten Rock und weißen Schuhen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 24, 2017 13:23 UTC