US-Wahl: Wenn Prognosen weit daneben liegen - News Summed Up

US-Wahl: Wenn Prognosen weit daneben liegen


Hillary Clinton lag mit 45,9 Prozent klar vor Donald Trump, der auf durchschnittlich 42,8 Prozent kam. Einmal mehr hat die Umfragebranche bei der US-Wahl eine schwache Figur abgegeben. IDB/TIPP lag auch bei früheren Wahlen schon relativ gut – offenbar ist die Methodik der Marktforscher ausgefeilter als bei der Konkurrenz, indem sie die bei allen Umfragen übliche Gewichtung stärker nach der tatsächlichen Wahlabsicht gewichten. Und bei der Wahl am Dienstag war die offenbar bei den Republikaner-Anhängern ausgeprägter. Clinton lag nach den meisten Prognosen, die auf ihren Sieg hindeuteten, in Florida, Pennsylvania, North Carolina, New Hampshire und Michigan vorne.


Source: Der Tagesspiegel November 10, 2016 14:26 UTC



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