FeedbackAnzeigeDer ehemalige US-Sicherheitsberater bietet eine Erklärung zu den Russland-Kontakten an - wenn man ihm dafür Straffreiheit zusichert. Der wegen einer Affäre um seine Russland-Kontakte zurückgetretene US-Sicherheitsberater Michael Flynn will gegen Zusicherung von Straffreiheit aussagen. Wie das Wall Street Journal berichtete, bot Flynn der US-Bundespolizei FBI und zwei Kongressausschüssen an, zu mutmaßlichen Kontakten zwischen dem Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump und Russland Stellung zu nehmen. Flynn habe "ganz sicher etwas zu erzählen, und er möchte es sehr gern erzählen, wenn die Umstände dies zulassen", erklärte der Anwalt des 58-Jährigen, Robert Kellner. Entsprechende Gespräche habe es mit den Geheimdienstausschüssen ...
Source: Suddeutsche Zeitung March 31, 2017 16:41 UTC