FeedbackAnzeigeGiovanni P., der wegen der Abgasaffäre in München im Gefängnis sitzt, bleibt vorerst in Haft. Zehn Mal hat der Motorenentwickler der Staatsanwaltschaft München II, die ihm Betrug an mehreren Zehntausend Autokäufern vorwirft, inzwischen Rede und Antwort gestanden. Mittwochmittag habe man, so Lechner, bei der Staatsanwaltschaft München II eine umfangreiche Begründung der zwei Tage vorher erfolgten Haftbeschwerde eingereicht. Mit dem Spruch von den "undolosen Werkzeugen" wird die Staatsanwaltschaft in der Haftbeschwerde der Verteidiger zitiert. Den Vorwurf der Staatsanwaltschaft, bei P. bestehe Fluchtgefahr, weisen seine Verteidiger zurück.
Source: Suddeutsche Zeitung August 17, 2017 15:56 UTC