Kenianer sollen nicht mehr für Russland in der Ukraine kämpfenSeit Monaten beklagt die Ukraine, dass Russland in Afrika Söldner für den Krieg im Nachbarland rekrutiert. Nun hat der kenianische Außenminister Musalia Mudavadi in Moskau erstmals vereinbart, dass keine Männer aus seinem Land mehr angeworben werden sollen. Lawrow betonte, kenianische Staatsbürger hätten freiwillig Verträge unterzeichnet, um an der Seite der russischen Armee zu kämpfen. Es ist unklar, wie viele Afrikaner genau in der Ukraine kämpfen. Die Regierung in Kiew spricht von mehr als 1700 Afrikanern, die auf russischer Seite kämpfen.
Source: Suddeutsche Zeitung March 17, 2026 13:20 UTC