Wie der „Spiegel“ berichtet, gibt das SPD-Ministerium an, kein Geld für externe Berater ausgegeben zu haben. In dem Bericht des Rechnungshofs, aus dem der „Spiegel“ zitiert, ist für den Zeitraum von 2014 bis 2018 von einer Summe von mindestens 600 Millionen Euro die Rede. „Das Bundesumweltministerium erklärte, es führe keine übergreifenden Aufzeichnungen, die alle vom Bundesrechnungshof gewünschten Informationen enthalten“, kritisiert der Rechnungshof. Sie werdenvom BMU ausdrücklich nicht bestätigt.“An anderer Stelle schreibt das Ministerium, dass es Beraterleistungen anders definiere als der Rechnungshof. Mit Schulzes Umweltministerium gerät nun erstmals ein SPD-geführtes Ministerium wegen Beraterausgaben ins Visier.
Source: Handelsblatt October 30, 2019 10:44 UTC