Auch in der nordperuanischen Provinz La Union sind Flüsse über die Ufer getreten und haben Straßen und Dörfer überschwemmt. Auch in der nordperuanischen Provinz La Union sind Flüsse über die Ufer getreten und haben Straßen und Dörfer überschwemmt. Nach Unwettern, Erdrutschen und Überschwemmungen ist die Zahl der Toten in Peru auf mindestens 90 gestiegen, rund 742.000 Menschen sind von der Katastrophe betroffen. Insgesamt seien 164.000 Häuser beschädigt und rund 29.000 Häuser zerstört beziehungsweise unbewohnbar geworden. Über das Rote Kreuz wurden 225.000 Euro für Projekte zur Wasserversorgung und -aufbereitung, den Wiederaufbau von Häusern und zum Schutz vor Regenfällen zur Verfügung gestellt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 26, 2017 09:22 UTC