Tim Pankalla steht am Kupfergraben, ihm gegenüber die Baustelle des Stadtschlosses. „Steet Fishing“ oder „Urban Angling“ nennen manche das, damit sich das auch schön nach Trend und Szene anhört. Alles, was Tim Pankalla für sein Hobby braucht, sind Angel, Kescher und ein paar Köder. „Das sogenannte Mindestmaß dient dazu, dass die Fische Zeit haben, geschlechtsreif zu werden“, erläutert Alexander Seggelke vom Deutschen Angelfischerverband in Berlin. In dem Verein ist Tim Pankalla bis heute – wie viele Fische er bis jetzt gefangen hat, kann er nicht sagen.
Source: Der Tagesspiegel July 22, 2018 17:03 UTC