StuttgartDie deutschen Autobauer haben sich bei ihrer von den Kartellbehörden untersuchten Zusammenarbeit nach den Worten von VW-Chef Matthias Müller nicht über Preise abgesprochen. „Von Preisabsprachen beispielsweise, die ein Kartellvergehen darstellen würden, ist mir nichts bekannt“, erklärte der VW-Chef. „Die Zusammenarbeit, die wir pflegen, ist kartellrechtlich nicht anstößig“, erklärte Müller. VW-Chef Mattias Müller kritisierte auf dem Auto-Gipfel die Unberechenbarkeit der amerikanischen Wirtschafts- und Außenpolitik unter Präsident Donald Trump. Auch knapp ein Jahr nach Trumps Wahl zum Präsidenten sei die Autoindustrie „immer noch“ beklommen über die US-Wirtschaftspolitik.
Source: Handelsblatt October 25, 2017 09:39 UTC