Außerdem habe er dem Haftrichter gesagt, dass er keine weiteren vergifteten Lebensmittel verteilt habe. Dies dürfte der gesamte Rest sein, der bei der Manipulierung der fünf gefundenen Babynahrungsgläschen übrig geblieben sei. Der Mann hatte einen Millionenbetrag gefordert und damit gedroht, weitere vergiftete Lebensmittel in Märkten auszulegen. Der Leitende Oberstaatsanwalt Alexander Boger sagte, dass der Mann nach ersten Erkenntnissen eine strafrechtliche Vorbelastung habe. Er hat sogar angekündigt, dass er nationale und internationale Niederlassungen deutscher Lebensmittelkonzerne und Drogeriemärkte treffen will.
Source: Der Tagesspiegel September 30, 2017 16:33 UTC