Und die Station müsste weit nach unten in die Erde, was die Kosten weit in die Höhe treiben würde. Von der Schnellverbindung mit der U-Bahn könnten Bewohner bis nach Wilmersdorf profitieren. Und die BVG wollte damals nicht weiterbauen, weil sie befürchtete, die mit 31,8 Kilometern schon jetzt längste Linie in ihrem Netz würde dann noch verspätungsanfälliger. Am BER gebe es sicher Probleme mit der Anbindung, weil man sich auf der Schiene auf die Verbindung vom Hauptbahnhof zum BER konzentrieren wolle. Statt auf die als Hochbahn geführte U-Bahn zu setzen, sollte die Verbindung mit der S-Bahn ausgebaut werden, damit die Bahnen alle fünf statt wie vorgesehen alle zehn Minuten zum Flughafen fahren könnten.
Source: Der Tagesspiegel May 07, 2017 18:01 UTC